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<title>Cruiser Tank</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Cruiser Tank</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Cruiser tank</b> (deutsch <i>Kreuzerpanzer</i>) bezeichnet man eine Klasse von mittleren <a href="Panzer" title="Panzer">Panzern</a>, die in der <a href="Zwischenkriegszeit" title="Zwischenkriegszeit">Zwischenkriegszeit</a> für die <a href="British_Army" title="British Army">britische Armee</a> entwickelt wurden und im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> zum Einsatz kamen. Der Name ist von der Militärschiffsklasse der <a href="Kreuzer_(Schiffstyp)" title="Kreuzer (Schiffstyp)">Kreuzer</a> abgeleitet, womit der Gegensatz zu den „<a href="Landschlachtschiff" class="mw-redirect" title="Landschlachtschiff">Landschlachtschiffen</a>“ des Ersten Weltkriegs ausgedrückt werden sollte. Der Fokus lag bei diesen Panzermodellen weniger auf <a href="Panzerung" title="Panzerung">Panzerung</a>, sondern primär auf Beweglichkeit.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Die Entwicklung des Cruiser Tank-Konzepts begann in den 1930er Jahren aufgrund von Überlegungen über den richtigen <a href="Taktik_(Milit%C3%A4r)" title="Taktik (Militär)">taktischen</a> Einsatz der Panzerwaffe. Cruiser Tanks waren dazu vorgesehen, Einbrüche in einer <a href="Kriegsfront" title="Kriegsfront">Front</a> durch schnelle Vorstöße und Störung der <a href="Verbindungslinie_(Strategie)" title="Verbindungslinie (Strategie)">rückwärtigen Verbindungen</a> des Gegners auszunutzen. Dies entsprach der Rolle, die bis zum <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> die <a href="Kavallerie" title="Kavallerie">Kavallerie</a> übernommen hatte. Während des Ersten Weltkriegs hatte man für diese Aufgabe auf britischer Seite sogenannte Cavalry Tanks wie den <a href="Mark_A" title="Mark A">Mark A „Whippet“</a> entwickelt, die allerdings im Gegensatz zu den schweren Durchbruchspanzern wie dem <a href="Mark_I_(Panzer)" title="Mark I (Panzer)">Mark I</a> und dessen Nachfolgern nur mit <a href="Maschinengewehr" title="Maschinengewehr">Maschinengewehren</a> bewaffnet und leichter gepanzert waren. Es handelte sich dabei im Wesentlichen um „fahrbare <a href="MG-Nest" class="mw-redirect" title="MG-Nest">MG-Nester</a>“, die in erster Linie für den Kampf gegen feindliche <a href="Infanterie" title="Infanterie">Infanterie</a>, nicht aber gegen gegnerische Panzer geeignet waren. Ihre Nachfolger in den 1930er Jahren waren die sogenannten <a href="Tankette" title="Tankette">Tanketten</a>.
</p><p>In der Zwischenkriegszeit, besonders aber seit Anfang der 1930er Jahre, setzte sich das Konzept der Panzerwaffe als eigenständiger <a href="Waffengattung" class="mw-redirect" title="Waffengattung">Waffengattung</a> in vielen Armeen durch. Daraus ergaben sich neue Anforderungen an zukünftige Panzer, insbesondere was die Fähigkeit zum Einsatz gegen feindliche Panzer betraf, die sich in erster Linie auf die Bewaffnung niederschlugen. Neben die bisherige Forderung nach großkalibrigen Geschützen und Maschinengewehren zum Einsatz gegen ungepanzerte Ziele trat die Forderung nach einer dezidiert zur <a href="Panzerabwehr" title="Panzerabwehr">Panzerabwehr</a> geeigneten <a href="Prim%C3%A4rwaffe" title="Primärwaffe">Primärwaffe</a>. Ein weitgehend erfolgloses und bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges wieder aufgegebenes Konzept war das der <a href="Multiturmpanzer" title="Multiturmpanzer">Multiturmpanzer</a>, die über mehrere <a href="Gesch%C3%BCtzturm" title="Geschützturm">Türme</a> mit auf die verschiedenen Einsatzzwecke spezialisierten <a href="Kampfwagenkanone" title="Kampfwagenkanone">Kampfwagenkanonen</a> verfügten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eigenschaften">Eigenschaften</h2></div>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="thumb tright vl-mehrere-bilder" style="width:474px;"><div class="thumbinner"><div class="vl-mehrere-bilder-horizontal" style="width:246px;"><div class="thumbimage"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption"><i>Cruiser Mk I</i><br>(deutlich erkennbar die beiden MG-Türme)</div></div><div class="vl-mehrere-bilder-horizontal" style="width:214px;"><div class="thumbimage"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption"><i>Cruiser Mk I CS</i><br>(aufgegebener Panzer nach der Schlacht um Calais 1940)</div></div><div style="clear:both;"></div>
<div style="clear:both;"></div>
</div></div>
<p>Der erste als „Cruiser Tank“ bezeichnete Panzer war der 1934 von <a href="Vickers" title="Vickers">Vickers</a> entwickelte <a href="Cruiser_Tank_Mk_I" title="Cruiser Tank Mk I">Cruiser Tank Mk I</a>, der bereits viele Merkmale der späteren Modelle aufwies und ab 1937 in Serie für die britische Armee produziert wurde. Er war mit einer <a href="Ordnance_QF_2-Pf%C3%BCnder" title="Ordnance QF 2-Pfünder">40-mm-(2-Pfünder-)Kampfwagenkanone</a> als Hauptbewaffnung ausgerüstet, die <a href="Panzerbrechende_Munition" title="Panzerbrechende Munition">panzerbrechende Munition</a> verschoss. Ein Einsatz von <a href="Sprenggranate" class="mw-redirect" title="Sprenggranate">Sprenggranaten</a> wäre zwar prinzipiell möglich gewesen, jedoch wurde auf die Entwicklung entsprechender Munition aufgrund des geringen Kalibers der Waffe verzichtet. Stattdessen erschien der „Cruiser Mk. I“, wie auch einige spätere Kreuzerpanzer, zusätzlich in einer „Nahunterstützungs“-Variante (engl. <i>Close Support</i>, „CS“) mit einer 94-mm-<a href="Haubitze" title="Haubitze">Haubitze</a> als Hauptwaffe. Diese spielte jedoch beim späteren Kriegseinsatz nur eine untergeordnete Rolle. Daneben verfügte der „Cruiser Mk. I“ über zwei separat bediente MG-Türme, die allerdings bei späteren Modellen weggelassen wurden, und ein koaxiales Turm-MG. Die Geschwindigkeit auf der Straße betrug immerhin 40&nbsp;km/h, was nur wenig unter der der zu dieser Zeit verwendeten leichten Panzer wie dem <a href="Light_Tank_Mk_VI" title="Light Tank Mk VI">Light Tank Mk VI</a> (50&nbsp;km/h) und deutlich über der des schweren Panzers <a href="Infantry_Tank_Mk_I_Matilda_I" title="Infantry Tank Mk I Matilda I">„Matilda“ Mk I</a> (13&nbsp;km/h) lag.
</p><p>Haupteigenschaft der Cruiser Tanks war ihr durch die anfangs dürftig bemessende <a href="Panzerung" title="Panzerung">Panzerung</a> bedingtes geringes Gewicht und die daraus resultierende hohe Geschwindigkeit. Das durch die ständig steigenden Anforderungen an den Panzerschutz immer weiter erhöhte Gewicht wurde sukzessive durch den Einbau stärkerer Motoren, beim „<a href="Cruiser_Tank_Mk_VIII_Cromwell" title="Cruiser Tank Mk VIII Cromwell">Cruiser Tank Mk VIII Cromwell</a>“ beispielsweise des ursprünglichen Flugzeugmotors <a href="Rolls-Royce_Meteor" title="Rolls-Royce Meteor">Rolls-Royce Meteor</a>, ausgeglichen.
</p><p>Die Bewaffnung sollte so bemessen sein, dass trotz der relativ dünnen Panzerung ein Gefecht mit feindlichen Panzern erfolgreich bestanden werden konnte. Im Kriegsverlauf wurden die Panzer daher nacheinander erst mit 2-Pfünder-, dann <a href="Ordnance_QF-6-Pf%C3%BCnder-7-cwt" title="Ordnance QF-6-Pfünder-7-cwt">6-Pfünder</a>- und schließlich <a href="Ordnance_QF_17-pounder" title="Ordnance QF 17-pounder">17-Pfünder</a>-Kanonen ausgerüstet, die allesamt auch als <a href="Panzerabwehrkanone" title="Panzerabwehrkanone">Panzerabwehrkanone</a> eingesetzt wurden. Daneben wurde speziell für den „Cromwell“ teilweise auf eine 75-mm-Kanone zurückgegriffen, die eine Mehrzweckwaffe war und der des amerikanischen <a href="M4_Sherman" title="M4 Sherman">M4 Sherman</a> entsprach.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Parallele_Entwicklungen_und_Nachfolger">Parallele Entwicklungen und Nachfolger</h2></div>
<p>Das Gegenstück zu den Kreuzerpanzern bei der britischen Armee waren die schwer gepanzerten und langsamen <a href="Infanteriepanzer" class="mw-redirect" title="Infanteriepanzer">Infantry Tanks</a>, die die langsamer nachrückende Infanterie begleiten sollten.
</p><p>Eine ähnliche Entwicklung wie die der Cruiser Tanks stellte die in der <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> ab 1932 produzierte <a href="BT-Serie" title="BT-Serie">BT-Serie</a> (abgekürzt für <i>Bistrochodny Tank</i> – „schnellfahrender Panzer“) dar, die den Entwurf des erfolgreichen <a href="T-34" title="T-34">T-34</a> (Serienproduktion ab 1941) stark beeinflusste. Eine Besonderheit dieser Panzer der <a href="Rote_Armee" title="Rote Armee">Roten Armee</a> war das <a href="Christie-Laufwerk" title="Christie-Laufwerk">Christie-Laufwerk</a>, das ab dem „Cruiser Mk. III“ auch für die britischen Kreuzerpanzer eingeführt wurde.
</p><p>Cruiser Tanks wurden auch in den <a href="Commonwealth" class="mw-redirect" title="Commonwealth">Commonwealth</a>-Staaten entwickelt, da sich die Versorgung mit britischen bzw. US-amerikanischen Modellen anfangs schwierig gestaltete. In <a href="Kanada" title="Kanada">Kanada</a> entstand Ende 1941 der <a href="Ram_(Panzer)" title="Ram (Panzer)">„Ram“</a> auf Basis des amerikanischen <a href="M3_Lee/Grant" title="M3 Lee/Grant">M3 Lee/Grant</a>, in <a href="Australien" title="Australien">Australien</a> 1942 der <a href="AC-1_Sentinel" title="AC-1 Sentinel">AC-1 „Sentinel“</a>. Keiner von beiden wurde jemals im Kampf eingesetzt, wie auch der Grizzly I, eine kanadische Variante des <a href="M4_Sherman" title="M4 Sherman">M4 Sherman</a>.
</p><p>Auf <a href="NS-Staat" title="NS-Staat">deutscher</a> Seite können die frühen Cruiser Tanks bis einschließlich zum „<a href="Cruiser_Tank_Mk_VI_Crusader" title="Cruiser Tank Mk VI Crusader">Crusader</a>“ am ehesten mit dem <a href="Panzerkampfwagen_III" title="Panzerkampfwagen III">Panzer III</a> verglichen werden, diejenigen ab dem „Cromwell“ mit dem <a href="Panzerkampfwagen_IV" title="Panzerkampfwagen IV">Panzer IV</a>. Spätere britische Entwicklungen wie der „<a href="Cruiser_Mk_VIII_Challenger" title="Cruiser Mk VIII Challenger">Challenger</a>“ und „<a href="Cruiser_Tank_A34_Comet" title="Cruiser Tank A34 Comet">Comet</a>“ zielten darauf ab, einen dem deutschen <a href="Panzerkampfwagen_V_Panther" title="Panzerkampfwagen V Panther">Panzer V „Panther“</a> ebenbürtigen Panzer zu schaffen.
</p><p>Aufgrund der Kriegserfahrungen, nach denen das wichtigste Merkmal eines erfolgreichen Panzerdesigns die ausgewogene Balance der Faktoren Beweglichkeit, Panzerschutz und Feuerkraft ist, entstand in den letzten Kriegsjahren und in der Nachkriegszeit die Klasse der <a href="Kampfpanzer" title="Kampfpanzer">Kampfpanzer</a> (<i>Main Battle Tanks</i>, MBT). Der letzte britische Cruiser Tank, der „Comet“, wurde bald nach Kriegsende durch den Kampfpanzer „<a href="Centurion_(Panzer)" title="Centurion (Panzer)">Centurion</a>“ (A41) abgelöst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Liste_von_britischen_Kreuzerpanzern">Liste von britischen Kreuzerpanzern</h2></div>
<table class="wikitable sortable">

<tbody><tr>
<th style="vertical-align:top;">Bezeichnung
</th>
<th>Spezifikations­nummer
</th>
<th data-sort-type="number" style="vertical-align:top;">Hauptbewaffnung
</th>
<th data-sort-type="number" style="vertical-align:top;">Gewicht
</th>
<th data-sort-type="number" style="vertical-align:top;">Panzerung
</th>
<th data-sort-type="number">Höchstgeschwin­digkeit
</th>
<th data-sort-type="number">Produktions­zeitraum
</th>
<th data-sort-type="number" style="vertical-align:top;">Anzahl produziert
</th></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_I" title="Cruiser Tank Mk I">Cruiser Tank Mk I</a>
</td>
<td data-sort-value="09">A9
</td>
<td data-sort-value="40"><a href="Ordnance_QF_2-Pf%C3%BCnder" title="Ordnance QF 2-Pfünder">2-Pfünder/40 mm</a>
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="12">12 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="14">6–14 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="40">40 km/h
</td>
<td>1936–1940
</td>
<td style="text-align:right">125
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_II" title="Cruiser Tank Mk II">Cruiser Tank Mk II</a>
</td>
<td data-sort-value="10">A10
</td>
<td data-sort-value="40">2-Pfünder
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="14">14 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="30">6–30 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="26">26 km/h
</td>
<td>1939–1941
</td>
<td style="text-align:right">170
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_III" title="Cruiser Tank Mk III">Cruiser Tank Mk. III</a>
</td>
<td data-sort-value="13_1">A13
</td>
<td data-sort-value="40">2-Pfünder
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="14">14 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="14">6–14 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="48">48 km/h
</td>
<td>1939
</td>
<td style="text-align:right">65
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_IV" title="Cruiser Tank Mk IV">Cruiser Tank Mk. IV</a>
</td>
<td data-sort-value="13_2">A13 Mk II
</td>
<td data-sort-value="40">2-Pfünder
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="15">15 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="30">6–30 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="48">48 km/h
</td>
<td>1939–1941
</td>
<td style="text-align:right">270
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_V_Covenanter" title="Cruiser Tank Mk V Covenanter">Cruiser Tank Mk V „Covenanter“</a>
</td>
<td data-sort-value="13_3">A13 Mk III
</td>
<td data-sort-value="40">2-Pfünder
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="19">19 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="40">7–40 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="50">50 km/h
</td>
<td>1940–1943
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="1779">1.779
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_VI_Crusader" title="Cruiser Tank Mk VI Crusader">Cruiser Tank Mk VI „Crusader“</a>
</td>
<td data-sort-value="15">A15
</td>
<td data-sort-value="57">2-Pfünder (Mk I und II)<br><a href="Ordnance_QF-6-Pf%C3%BCnder-7-cwt" title="Ordnance QF-6-Pfünder-7-cwt">6-Pfünder/57 mm</a> (Mk III)
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="20">19–20 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="32">bis 26/32 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="42">42 km/h
</td>
<td>1940–1943
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="4917">4.917
</td></tr>
<tr>
<td>Cruiser Tank Mk VII „Cavalier“
</td>
<td data-sort-value="24">A24
</td>
<td data-sort-value="57">6-Pfünder
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="27">27 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="76">bis 76 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="38">38 km/h
</td>
<td>1943–1944
</td>
<td style="text-align:right">497
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_Mk_VIII_Cromwell" title="Cruiser Tank Mk VIII Cromwell">Cruiser Tank Mk VIII „Centaur“/„Cromwell“</a>
</td>
<td data-sort-value="27">A27
</td>
<td data-sort-value="75">OQF 75 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="28">28 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="76">bis 76 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="64">64 km/h
</td>
<td>1942–1944/1945
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="4321">1.774 + 2.547 = 4.321
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Mk_VIII_Challenger" title="Cruiser Mk VIII Challenger">Cruiser Tank Mk VIII „Challenger“</a>
</td>
<td data-sort-value="30">A30
</td>
<td data-sort-value="76"><a href="Ordnance_QF_17-pounder" title="Ordnance QF 17-pounder">17-Pfünder/76,2 mm</a>
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="33">33 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="192">bis 102 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="52">52 km/h
</td>
<td>1944–1945
</td>
<td style="text-align:right">192
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Cruiser_Tank_A34_Comet" title="Cruiser Tank A34 Comet">Cruiser Tank „Comet“</a>
</td>
<td data-sort-value="34">A34
</td>
<td data-sort-value="77">17-Pfünder/77 mm HV
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="33">33 t
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="102">bis 102 mm
</td>
<td style="text-align:right" data-sort-value="50">50 km/h
</td>
<td>1944–1945
</td>
<td style="text-align:right">623
</td></tr></tbody></table>
<p><i>Quelle:</i> Benjamin Coombs: <i>British Tank Production and the War Economy, 1934–1945.</i> A&amp;C Black, 2013, Anhang I.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Panzer_(1933%E2%80%931945)" title="Panzer (1933–1945)">Panzer (1933–1945)</a></li>
<li><a href="Britische_Milit%C3%A4rfahrzeuge_des_Zweiten_Weltkrieges" title="Britische Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges">Britische Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Michael Green: <i>Allied Tanks of the Second World War.</i> Pen &amp; Sword, 2017.</li>
<li>Peter Gudgin: <i>Armoured Firepower: The Development of Tank Armament, 1939–45.</i> Sutton, 1997.</li>
<li><a href="Ian_Hogg" title="Ian Hogg">Ian Hogg</a>: <i>Allied Armour of World War Two.</i> Crowood, 2000.</li>
<li>Kenneth Macksey: <i>A History of the Royal Armoured Corps and Its Predecessors, 1914–1975.</i> Newtown Publications, 1983.</li>
<li>Leland S. Ness: <i>Jane’s World War II Tanks and Fighting Vehicles: The Complete Guide.</i> HarperCollins, 2002.</li>
<li>Spencer Tucker: <i>Tanks: An Illustrated History of Their Impact.</i> ABC-CLIO, 2004.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Cruiser_tanks?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Kreuzerpanzer</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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</div>
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</div>
</div>
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